Tierschutz - Reportage

Egal ob es ein Schnitzel ist oder die Scheibe Schinken auf einem Brötchen: Wenn wir Fleisch essen, müssen dafür Tiere geschlachtet werden. Vor allem Schweine. Laut der Albert-Schweitzer-Stiftung wurden 2017 fast 60 Millionen Schweine geschlachtet. Sehr viele davon leben nicht in Freilandhaltung – also nicht in der grünen Landidylle. Immer wieder decken Tierschützer die widrigen Umstände in deutschen Massentierhaltungs-Betrieben auf. eldoradio*-Reporterin Marie Spies hat eine Gruppe junger Tierschützer aus Düsseldorf getroffen und sie begleitet.

Autor: Marie-Christine Spies  Serie: Beiträge  Ressort: Leben  Sendung: KURT

04.11.2018 | /

Download (8.39 MB / 3:40 min)



WEITERE PODCASTS

Online-Dating: Wie funktioneirt's?

Ein Wisch, ein Match, ein Date, ein Herz und eine Seele? Viele Menschen lernen sich über Online-Plattformen und Partnerbörsen kennen. eldoradio*-Reporterin Alexandra Dalibor darüber, wie so eine Dating-App eigentlich arbeitet:
06.07.2018 | /

Hört Alexa mit?

Ihr sprecht mit euren Freunden über die neuen Sneaker, die euch so gut gefallen und zack - wenn ihr das nächste Mal im Netz unterwegs seid, bekommt ihr Werbung für Sneaker angezeigt. Spionieren Sprachassistenten wie Alexa uns aus? eldoradio-Reporterin Chantal Beil macht den Selbstversuch.
16.05.2018 | /

"Schmalbart" - Aufklärungsnetzwerk über Breitbart News

Die rechtspopulistische Plattform Breitbart News plant einen Ableger in Deutschland. Doch noch bevor der erste Artikel erschienen ist, formiert sich eine Gegenbewegung. „Schmalbart” heißt der Blog, der sich kritisch mit dem US-Medium auseinandersetzt. Christoph Kappes ist Digitalmanager, Publizist und der Erfinder von Schmalbart. Wir haben mit ihm über das Projekt gesprochen.
26.01.2017 | /

Hasskommentare ohne Anonymität

Hasskommentare tauchen in Online-Foren oder Kommentarspalten immer wieder auf. Und die Verfasser verwenden dabei zunehmend ihren richtigen Namen. Warum das so ist und welche Folgen das haben kann, das hat Vitamin e*-Moderator Simon Schomäcker die Schweizer Soziologin Lea Stahel gefragt.
27.07.2016 | /