Alarmstufe Rot

Eins der bekanntesten Unglücke der Welt ist ohne Zweifel das der Titanic – am 14. April 1912 ist das damals größte Schiff der Welt mit einem Eisberg zusammengestoßen, von den über 2000 Passagieren konnten nur knapp 700 gerettet werden. Mit solchen großen Katastrophen, aber auch mit kleineren beschäftigt sich aktuell eine Sonderausstellung der DASA Arbeitswelt in Dortmund – eldoradio*-Reporter Max Drews hat am eigenen Leib erfahren, wie sich Autounfälle und Erdbeben anfühlen.

Autor: Max Drews  Serie: Beiträge  Ressort: Lokales  Sendung: Toaster

05.05.2017 | /

Download (4.82 MB / 3:30 min)



WEITERE PODCASTS

Adventskalender: Ein Brief an das Netflix-Produktionsteam

Gefühlt haben wir immer noch März. Zugegeben, einen sehr langen, und mittlerweile glühweindurchtränkten März. Aber, so richtig in Weihnachtsstimmung ist die Welt noch nicht. Nur gut, dass Netflix unser Kopfkino anheizt. So wissen wir wenigstens, was uns in der Quarantäne entgeht, oder nicht? eldoradio*-Reporterin Lea Nitsch hat einen ganz speziellen Wunschzettel geschrieben.
14.12.2020 | /

Kuriose Weihnachts-Apps

Sind wir mal ehrlich: Es gibt schon sehr viel unnötigen und seltsamen Kram zu Weihnachten. Zum Beispiel einen Wurst-Adventskalender, singende Weihnachtskugeln oder mit Nikolausstrümpfen bedrucktes Klopapier. Kurios wird es auch, wenn man im App-Store nach „Weihnachten“ sucht - weiß eldoradio*-Reporterin Kirsten Pfister.
08.12.2020 | /

Psychische Belastung durch Corona - vor allem für Studierende

Laut einer Umfrage der Bundesregierung fühlen sich 70 Prozent der Deutschen durch Corona emotional belastet. In Dortmund können sich Menschen beim Krisenzentrum beraten lassen. eldoradio*-Reporterin Anna Manz hat mit einer Mitarbeiterin über ihre Arbeit während Corona gesprochen.
04.12.2020 | /

Welche Streams euch trotz Corona in Weihnachtstimmung bringen

Weihnachtskonzerte und Theaterbesuche gehören eigentlich fest zur Adventszeit dazu. Durch Corona können die leider nicht vor Ort besucht werden - aber Online-Streams von Dortmunder Künstlern und Künstlerinnen bieten eine Alternative.
04.12.2020 | /