Cover: Laurel - Maybe Baby

Singer/Songwriterin Laurel aus Großbritannien ist erst 22 Jahre jung. Ihre neue Ep „Park“ hat sie komplett alleine im Schlafzimmer ihrer Londoner Wohnung aufgenommen. Ihre Musik nimmt sich ihre Freiheit abseits von Konventionen. Genau um diese Freieheit geht es im Song „Maybe Baby“. 

Die Strophe ist reduziert auf ein groovendes Schlagzeug, welches dezente Akzente setzt, gemischt mit einem verzerrten Gitarrenriff. Hier wird der Fokus vor allem auf die einzigartige Stimme von Laurel gelenkt, die ein bisschen an Florence and the Machine erinnert. Im Refrain bricht Laurel aus, in eine folkige Klangwelt, die im Kontrast zur Strophe steht. Die Mischung aus Folk-Rock und bluesigem Gitarrenriff gepaart mit Laurels Stimme machen den Sound von „Maybe Baby“ unverwechselbar.

Der Song erzählt von der Angst vor der verpassten Chance, sich zu entfalten. Irgendwo in einer Lebenswelt zu enden, in der man seine eigene Freiheit nicht mehr ausleben kann. Laurel stellt damit die textliche Aussage von „Maybe Baby“ in einen Kontrast mit der völligen musikalischen Freiheit, die sie in dem Song auslebt. Jedes Instrument ist selbst eingespielt. Ein vielschichtiger Song entstanden in einem kleinen Schlafzimmer-Studio in London. 

 

 

 

 

 

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