Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 21/2017 Nihils Playing UAF Music
KW 20/2017 Justin Carter Infinite Pieces Mister Saturday Night Records
KW 19/2017 Tom Misch When You Want To Love (Feat. Will Heard) self
KW 18/2017 Sophia Kennedy Being Special Pampa Records (Rough Trade)
KW 17/2017 Khalid Saved Right Hand Music Group
KW 16/2017 Novo Amor Anchor Believe Recordings
KW 14/2017 Nines Stacey Adams XL Recordings
KW 13/2017 Sam Vance-Law Pretty Boy self
KW 12/2017 Eric Biddines Towns First Storm Juggernaut Sound Productions
KW 11/2017 Ben Long Fading EPM Music