Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 09/2005 Madrugada The Kids Are On High Street siehe Text
KW 10/2005 Lansing-Dreiden Metal On A Gun siehe Text
KW 11/2005 J.Viewz Your Country siehe Text
KW 12/2005 Kaiser Chiefs Oh My God siehe Text
KW 13/2005 The Futureheads Hounds Of Love siehe Text
KW 14/2005 Jack Johnson Good People siehe Text
KW 15/2005 Maria Taylor Song Beneath The Song siehe Text
KW 16/2005 The World Domination World Domination siehe Text
KW 17/2005 Hard-Fi Hard To Beat siehe Text
KW 18/2005 Róisín Murphy If We're In Love siehe Text