Patrick Wolf - Tristan
Eine zündende Mischung und der Schiefstand der Popmusik: ein nach England ausgewanderte Ire, Anfang 20 + eine Stimme, wie sie Morrissey gerne hätte + krude Ideen + Computer + Teufelsgeige. Den mit Flöten und Ukulelen angepeitschten, mit elektronischer Beat-Butter bestrichenen Kleinoden des oftmals übersehenen Vorgängers „Lycantrophy“ setzt Patrick Wolf auf dem Nachfolger Fallgruben in Form von verschlurften Ruhekissen entgegen. „Wind In The Wires“ (Veröffentlichung 21.02.) ist zwar nur noch halb so aufwühlend, halb so ungestüm, dafür umso subtiler und gefährlicher. Und mindestens genau so phänomenal. Steile Krallen, scharfe Klippen – Folkmusik klang noch nie so progressiv und gewagt. Unser Zukunftsmusikspektakel „Tristan“ überzeugt durch triumphale Verzweiflungsmelodien und kompakt verschnürte Coolness. (Markus Wiludda) Label: [[http://www.tomlab.de/, http://www.tomlab.de]] Künstler: [[http://www.patrickwolf.com/, http://www.patrickwolf.com/]]

RÜCKSCHAU

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Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
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ARCHIV

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KW 41/2016 Elliot Make Love To Me ICEA
KW 40/2016 Tkay Maidza Carry On (feat. Killer Mike) Kitsune
KW 39/2016 What So Not Lone OWSLA
KW 38/2016 Sauropod You And Me Should Leave Together Tonigh Popup
KW 37/2016 serpentwithfeet Flickering Tri Angle
KW 36/2016 Adam Carpet Still Still Irma
KW 35/2016 Motion Graphics Minecraft Mosaic Domino
KW 34/2016 Hockey Dad So Tired Kanine Records
KW 33/2016 Blossoms Honey Sweet Virgin