Deastro - Parallelogram
Randolph Chabot gehörte früher zu den Teenagern mit nerdiger Brille, die in der Schule immer ganz hinten sitzen und in ihrer Freizeit im elterlichen Keller ihre Songs auf der 4-Track-Maschienen aufnehmen. Zwischendurch lesen sie Comics. Mittlerweile ist Chabot mit seinen 23 Jahren sogar fast erwachsen und macht Musik unter dem Namen seines mit übermenschlichen Kräften begabten Alter-Ego Deastro. Als Kind der durchaus lebendigen DIY–Szene in Detroit schrieb er unzählige Songs und veröffentlichte seine Musik auf eigene Faust aus dem Keller seines Hauses und spielte ebenfalls unzählige Konzerte in Detroit und Umgebung. Vor zwei Jahren machte Chabot sein Labledebüt mit der Synth-Pop Hymne „The Shaded Forests“. Mit der aktuellen Single „Parallelogramm“ vom bald erscheinenden Debüt (seine ersten LP „Keepers“ ist nur eine Zusammenstellung früherer Arbeiten) geht es weiter in Richtung Indie-Sounds und Synth-Spielereien: Schicht für Schicht aufgetragen und voll kindlicher Hibbeligkeit. Nach eigenen Angaben mit „weird Christian music“ aufgewachsen – von der er sich mitterweile lossagen konnte – gibt es bei Chabot immer viel Optimismus und ein wenig Pathos gratis. Wer gefallen an M83's „Saturdays=Youth“ oder Animal Collective's „Merriweather Post Pavillion“ gefunden hat, der wird auch bald die flüchtige Hookline von „Parallelogramm“ nicht mehr aus dem Kopf kriegen. (Ann-Kathrin Eickhoff) Künstler: Deastro | Label: Ghostly

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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 06/2017 Nicola Cruz Danza De Visión Multi Culti
KW 10/2004 Firewater Dark Days Indeed siehe Text
KW 33/2019 Sofia Portanet Das Kind Duchess Box Records
KW 05/2014 Basenji Dawn siehe Text
KW 17/2015 Dylan Stark Daydream Civil Music
KW 01/2011 CREEP Days siehe Text
KW 24/2018 Pete Philly Dear Black Unicorn
KW 22/2014 JATA Dear Lover none
KW 51/2008 White Lies Death siehe Text
KW 12/2010 Mux Mool Death 9000 (Radioversion ft. Prof & P.O.S.) siehe Text