
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 06/2017 | Nicola Cruz | Danza De Visión | Multi Culti |
| KW 10/2004 | Firewater | Dark Days Indeed | siehe Text |
| KW 33/2019 | Sofia Portanet | Das Kind | Duchess Box Records |
| KW 05/2014 | Basenji | Dawn | siehe Text |
| KW 17/2015 | Dylan Stark | Daydream | Civil Music |
| KW 01/2011 | CREEP | Days | siehe Text |
| KW 24/2018 | Pete Philly | Dear | Black Unicorn |
| KW 22/2014 | JATA | Dear Lover | none |
| KW 51/2008 | White Lies | Death | siehe Text |
| KW 12/2010 | Mux Mool | Death 9000 (Radioversion ft. Prof & P.O.S.) | siehe Text |




