
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 06/2017 | Nicola Cruz | Danza De Visión | Multi Culti |
| KW 10/2004 | Firewater | Dark Days Indeed | siehe Text |
| KW 33/2019 | Sofia Portanet | Das Kind | Duchess Box Records |
| KW 05/2014 | Basenji | Dawn | siehe Text |
| KW 17/2015 | Dylan Stark | Daydream | Civil Music |
| KW 01/2011 | CREEP | Days | siehe Text |
| KW 24/2018 | Pete Philly | Dear | Black Unicorn |
| KW 22/2014 | JATA | Dear Lover | none |
| KW 51/2008 | White Lies | Death | siehe Text |
| KW 12/2010 | Mux Mool | Death 9000 (Radioversion ft. Prof & P.O.S.) | siehe Text |




