Mayer Hawthorne - Make Her Mine
Mädchen rumkriegen. Kein leichtes Unterfangen. Mayer Hawthorne hingegen scheint genau zu wissen, wie man sowas macht. Getragen vom unwiderstehlichen Charme eines sanften Frauenverstehers, besingt er ihr in "Maker Her Mine" seine Liebe im gekonnten Falsett und verzichtet dabei nicht auf eine gehörige Portion Eitelkeit. Getrieben von seinem eminent großen Tatendrang, erschafft Mayer Hawthorne, bisher noch ein eher ein unbeschriebenes Blatt, seinen Erstling "A Strange Arrangement" quasi im Alleingang und spielt alle Instrumente selbst ein. So kreeirt er einen wunderbar feinfühligen Sound mit unverkennbaren Jazz- und Soulanleihen, die so selbstverständlich wirken, das man sich unverzüglich in die frühen 70er Jahre versetzt fühlen mag. So ein Zeitsprung schafft natürlich Gelüste. Gerade wenn er so unbeschwert und leichtfüßig daherkommt, wie Hawthorne ihn hier darbietet. Ohne größerem Aufwand reißt er mit und schafft einen heiteren, entzückend souligen Popsong, dem sich auch der größte Miesepeter nur schwerlich erwehren könnte. Denn gute Laune macht bekanntlich ja jedem Spaß. Und das mit dem Mädchen dürfte ohnehin geklappt haben. (Julius Goebel) "Make Her Mine" entstammt dem Album "A Strange Arrangement" Künstler: Mayer Hawthorne | Label: Stones Throw

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ARCHIV

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KW 06/2003 The Delgados Mad Drums siehe Text
KW 07/2003 Super Preachers I Feel Happy siehe Text
KW 08/2003 Quarashi Tarfur siehe Text
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KW 10/2003 Joe Jackson Band Bright Grey siehe Text
KW 11/2003 Stereomud Show Me siehe Text
KW 12/2003 The White Stripes Good To Me siehe Text