Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 49/2017 Xenoula Luna Man Domino Records
KW 48/2014 18+ All The Time Houndstooth
KW 50/2014 Grandjean Struck By Lightning Embassy Of Music
KW 51/2014 Mr. Mitch Don’t Leave Planet Mu
KW 10/2018 East Man and Eklipse Safe Planet Mu
KW 52/2014 Missio Who Do I Think I Am Missio
KW 02/2015 Zugezogen Maskulin Endlich wieder Krieg Buback Tonträger
KW 03/2015 Souvenir Season Into The Black 38 dB(A)
KW 03/2019 Malihini Delusional Boy Memphis Industries