Portrait: Der Tod
Es gibt Themen, mit denen beschäftigt man sich höchst ungern. Aber manchmal muss auch das sein. Der Tod ist zum Beispiel eines dieser Themen. Aber wenn es dabei um Comedy geht, dann macht es das Ganze doch schon wieder viel angenehmer. Am Wochenende war Comedian "Der Tod" mit seinem Programm "Mein Leben als Tod" zu Gast in Dortmund. eldoradio*-Reporter Henning Barth hat sich mit dem Tod getroffen und stellt ihn euch vor:
Autor: Henning Barth Serie: Beiträge Sendung: Toaster
WEITERE PODCASTS
Portrait Alexis Tsipras
Griechenland ist ja eigentlich bekannt für gutes Essen und schöne Strände. Aber eben auch für große Probleme in der Wirtschaft. Am Sonntag wählen die Griechen eine neue Regierung und das ist wichtig für ganz Europa. Denn Alexis Tsipras, Chef der linken Partei Syriza, hat gute Chancen auf den Sieg. Gewinnt er die Wahl, steht der Euro vor einer harten Probe. eldoradio*-Reporter Leonidas Exuzidis über Alexis Tsipras.23.01.2015 | /
Idee: Flüchtlinge in WG´s unterbringen
In 12-Mann-Zimmern in einer alten Turnhalle oder Schule wohnen? Für uns wäre das unvorstellbar. Viele Flüchtlinge, auch in Dortmund, müssen das aber tun. Übergangslösungen wie die Sporthalle in der Nordstadt werden zu Dauerlösungen, weil es nicht genug Wohnungen gibt. Ein paar wilde Berliner sind deshalb auf die Idee gekommen, Flüchtlinge an ganz normale WGs zu vermitteln. eldoradio*-Moderatorin Carolin Weische hatte Organisatorin Mareike Geiling live am Telefon.23.01.2015 | /
Jam Session im Flüchtlingsheim
eldoradio* hat vor ein paar Wochen schonmal über das Flüchtlingsheim im Dortmunder Unionviertel berichtet. Eine alte Schule, 12 Leute pro Zimmer, seit kurzem gibt’s auch noch ne 2. Etage. Judith Koch will gemeinsam mit anderen Studenten mit den Flüchtlingen zusammen Musik machen. Was sie dazu bewegt hat, erklärt sie Moderatorin Carolin Weische.23.01.2015 | /
"Flucht mal Drei" - Ein halbes Leben auf der Flucht
Ella war ihr halbes Leben auf der Flucht. Im ersten Weltkrieg floh sie mit ihren Eltern. Im zweiten Weltkrieg musste sie dann mit ihrem Mann und ihren Kindern flüchten. Später ist sie dann auch noch aus der ehemaligen DDR in den Westen geflohen. Jil Frangenberg vom Uni-TV-Sender do1 stellt uns die 102-Jährige vor.22.01.2015 | /