
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren.
Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy)
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RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 45/2009 | Letting Up Despite Great Faults | In Steps | siehe Text |
| KW 19/2012 | Daughn Gibson | In The Beginning | siehe Text |
| KW 35/2014 | Mannequins On 7th Street | In Two | none |
| KW 04/2013 | Blue Hawaii | In Two | siehe Text |
| KW 25/2018 | Eartheater | Inclined | PAN |
| KW 35/2011 | Sampha | Indecision | siehe Text |
| KW 42/2009 | Cymbals Eat Guitars | Indiana | siehe Text |
| KW 46/2018 | Fred Well | Inferno | CoCo & Co |
| KW 20/2017 | Justin Carter | Infinite Pieces | Mister Saturday Night Records |
| KW 33/2004 | Trashmonkeys | Innocent | siehe Text |




