Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 21/2003 Cronite Nobody siehe Text
KW 22/2003 Sun 21 El Cuarto De Tula siehe Text
KW 23/2003 Leningrad WWW siehe Text
KW 24/2003 Stylophonic If everybody in the world ... siehe Text
KW 25/2003 T. Raumschmiere The Game Is Not Over siehe Text
KW 26/2003 Thee Ultra Bimboos Black Mustang siehe Text
KW 27/2003 Phonoboy C'est Ma Vie siehe Text
KW 28/2003 The Tyde Crystal Canyons siehe Text
KW 29/2003 The Whyte Seeds Slow Motions siehe Text