Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 29/2009 jj Things Will Never Be The Same Again siehe Text
KW 30/2009 Hypnotic Brass Ensemble Alyo siehe Text
KW 31/2009 The Rural Alberta Advantage The Dethbridge In Lethbridge siehe Text
KW 32/2009 Neon Indian 6669 (I Don't Know If You Know) siehe Text
KW 33/2009 The XX Islands siehe Text
KW 34/2009 Cold Cave Life Magazine siehe Text
KW 35/2009 Health Die Slow siehe Text
KW 36/2009 Mayer Hawthorne Make Her Mine siehe Text
KW 37/2009 The Antlers Bear siehe Text