The XX - Islands
Äußerlich keine Codes, kein Stil, keine Szene. The XX haben New Wave und Dub-Step-Beat hinter sich gelassen und spielen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum einen minimalistischen amerikanischem R'n'B mit Gitarren. Gegensätze, die auf ihre Substanz reduziert sehr gut ineinander passen. "Islands" bleibt eine Idee, eine Storyboard oder eine Erinnerung. The XX mögen Rihanna und Mariah Carey - was dem R'n'B oft an Bescheidenheit fehlt, hat der Duettgesang von Romy und Oliver en masse. Hingehauchte Texte über Verlust und Versagen stehen vor Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug. Das erinnert vom Sound her an Whitest Boy Alive meets Young Marble Giants - nur weniger, noch minimalistischer, mehr auf den Gesang als Bass oder Beat fokussiert. Auf Promofotos trägt die Band zurückhaltend schwarz - Balsam für die von New Rave neon-geschädigten Augen. Und gut gegen Elektro-Overkill.

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
KW 11/2024
Thérèse No Right Time
KW 10/2024
Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
KW 07/2024
MAIKA Little Lizard
KW 04/2024
Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 15/2024 Morgan Harper-Jones Lose A Tooth Play It Again Sam
KW 11/2024 Thérèse No Right Time X-Ray Production
KW 10/2024 Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF recordJet
KW 07/2024 MAIKA Little Lizard Jazzhaus Records
KW 04/2024 Edgar Homeros Please Be Careful Cosmos Music
KW 03/2024 weesby morgen self-released
KW 51/2023 Francis taxilicht Raposa
KW 25/2023 Skuff Barbie Locker 365XX
KW 19/2023 Pano Hang in Selbstveröffentlichung
KW 08/2023 Heartworms Retributions Of An Awful Life Speedy Wunderground / [PIAS]