Patrick Wolf - Tristan
Eine zündende Mischung und der Schiefstand der Popmusik: ein nach England ausgewanderte Ire, Anfang 20 + eine Stimme, wie sie Morrissey gerne hätte + krude Ideen + Computer + Teufelsgeige. Den mit Flöten und Ukulelen angepeitschten, mit elektronischer Beat-Butter bestrichenen Kleinoden des oftmals übersehenen Vorgängers „Lycantrophy“ setzt Patrick Wolf auf dem Nachfolger Fallgruben in Form von verschlurften Ruhekissen entgegen. „Wind In The Wires“ (Veröffentlichung 21.02.) ist zwar nur noch halb so aufwühlend, halb so ungestüm, dafür umso subtiler und gefährlicher. Und mindestens genau so phänomenal. Steile Krallen, scharfe Klippen – Folkmusik klang noch nie so progressiv und gewagt. Unser Zukunftsmusikspektakel „Tristan“ überzeugt durch triumphale Verzweiflungsmelodien und kompakt verschnürte Coolness. (Markus Wiludda) Label: [[http://www.tomlab.de/, http://www.tomlab.de]] Künstler: [[http://www.patrickwolf.com/, http://www.patrickwolf.com/]]

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 23/2003 Leningrad WWW siehe Text
KW 24/2003 Stylophonic If everybody in the world ... siehe Text
KW 25/2003 T. Raumschmiere The Game Is Not Over siehe Text
KW 26/2003 Thee Ultra Bimboos Black Mustang siehe Text
KW 27/2003 Phonoboy C'est Ma Vie siehe Text
KW 28/2003 The Tyde Crystal Canyons siehe Text
KW 29/2003 The Whyte Seeds Slow Motions siehe Text
KW 30/2003 The Mooney Suzuki Natural Fact siehe Text
KW 31/2003 Relaxed Muscle Sexualized siehe Text
KW 32/2003 Ween Fancy Pants siehe Text