
Vor dem Hintergrund einer komplexen und vintagen Musikprogrammierung besingt Ms. Henrik mit seiner nasalen und interessanten Stimme seine Leidenschaft für einen bestimmten Mark. Der Musikstil von Ms. Henrik erinnert den alten Musikconnaisseur an Fischerspooner. Und die Beiden teilen sogar ein gemeinsames Interesse für das Make-Up und die sexuelle Doppeldeutigkeit…
"Mark" folgt der Debütsingle "Doing it for the Man", und auch die hatte schon einigen journalistischen Aufruhr ausgelöst. Mit dem weltweiten Erfolg von der schwedischen Band "The Knife" im Hinterkopf scheint es, dass sich im Land der Wikinger jetzt eine Synthpop Szene entwickelt - obwohl es bis jetzt eher für Metal bekannt war.
Zurzeit bleibt Ms. Henrik außerhalb Schwedens noch ein neues Phänomen, aber er ist es wert, ihn jetzt zu entdecken. So funktioniert das für jeden Musikabhängigen, der auf dem Laufenden bleiben will. (Pierre-Jean Gueno)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 31/2009 | The Rural Alberta Advantage | The Dethbridge In Lethbridge | siehe Text |
| KW 45/2005 | Clap Your Hands Say Yeah | The Skin Of My Yellow Country Teeth | siehe Text |
| KW 14/2012 | Quakers | What Chew Want | siehe Text |
| KW 26/2007 | Fog | I Have Been Wronged (Jesu Mix) | siehe Text |
| KW 47/2013 | Lo-Fang | Look Away | siehe Text |
| KW 09/2010 | Aloe Blacc | I Need A Dollar | siehe Text |
| KW 21/2005 | Kevin Blechdom | The Porcupine And The Jellyfish | siehe Text |
| KW 42/2011 | The Brandt Brauer Frick Ensemble | Pretend | siehe Text |
| KW 06/2008 | Le Loup | Planes Like Vultures | siehe Text |
| KW 39/2009 | Fredrik | Locked In The Basement | siehe Text |




