Cover: Mick Jenkins

Als klassischen Newcommer kann man Mick Jenkins nicht mehr bezeichnen. Etliche Mixtapes und EPs hat der Mann aus Chicago inzwischen veröffentlicht und sich in der Szene schon mehr als einen kleinen Namen gemacht. Und doch scheint er mit seinem neuestem Tape „Wave[s]“ nochmal einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht zu haben.

Unter anderem unterstützt von Donnie Trumpet, legt er die etwas streberhaften, jazz-beeinflussten Momente größtenteils zur Seite, um sogleich viel gereifter zu klingen. Der Technik tut das keinen Abbruch. Versiert wie gewohnt und extrem abwechslungsreich öffnet Jenkins sein Repertoire. So auch in „Slumber“, das gekonnt irgendwo zwischen Hektik, Muße und Dancefloor pendelt. (fl)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 29/2007 Michael Fakesch Soda siehe Text
KW 07/2006 Nightmare Of You The Days Go By Oh So Slow siehe Text
KW 22/2010 Tame Impala Solitude Is Bliss siehe Text
KW 27/2003 Phonoboy C'est Ma Vie siehe Text
KW 12/2010 Mux Mool Death 9000 (Radioversion ft. Prof & P.O.S.) siehe Text
KW 07/2013 Lapalux Guuurl siehe Text
KW 09/2008 El Guincho Kalise siehe Text
KW 35/2005 Franz Kasper What Am I Doing Here? siehe Text