
Als klassischen Newcommer kann man Mick Jenkins nicht mehr bezeichnen. Etliche Mixtapes und EPs hat der Mann aus Chicago inzwischen veröffentlicht und sich in der Szene schon mehr als einen kleinen Namen gemacht. Und doch scheint er mit seinem neuestem Tape „Wave[s]“ nochmal einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht zu haben.
Unter anderem unterstützt von Donnie Trumpet, legt er die etwas streberhaften, jazz-beeinflussten Momente größtenteils zur Seite, um sogleich viel gereifter zu klingen. Der Technik tut das keinen Abbruch. Versiert wie gewohnt und extrem abwechslungsreich öffnet Jenkins sein Repertoire. So auch in „Slumber“, das gekonnt irgendwo zwischen Hektik, Muße und Dancefloor pendelt. (fl)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 21/2007 | Robyn | Konichiwa Bitches | siehe Text |
| KW 39/2013 | Banks | This Is What It Feels Like | siehe Text |
| KW 23/2009 | Settle | Naked At A Family Function | siehe Text |
| KW 34/2011 | Balam Acab | Motion | siehe Text |
| KW 01/2008 | Sascha Funke | Feather | siehe Text |
| KW 01/2010 | The High Wire | – Odds and Evens | siehe Text |
| KW 14/2012 | Quakers | What Chew Want | siehe Text |
| KW 29/2007 | Michael Fakesch | Soda | siehe Text |
| KW 47/2013 | Lo-Fang | Look Away | siehe Text |
| KW 31/2009 | The Rural Alberta Advantage | The Dethbridge In Lethbridge | siehe Text |




