
LP – diese Initialen stehen nicht nur für den Namen der amerikanischen Singer/Songwriterin, Laura Pergolizzi, sondern auch für eine röhrige Stimme und eine ungebrochene Liebe zur Ukulele.
Anfang Dezember brachte LP ihr viertes neues Album „Lost On You“ heraus. Mit dem gleichnamigen Song schaffte sie es in 17 Länder auf Platz 1 der iTunes-Charts. Neben einem wahren Chartbreaker ist das Album eine klanggewaltige Abrechnung mit dem Musikbusiness und ihrer Ex. Vielleicht ist gerade deswegen ihr Song „Into the Wild“ wieder mit auf der Platte: Ein Apell zum Aufbruch und zur Vorsicht, sich nicht im Alltag zu verlieren.
Schon seit 15 Jahren ist LP im Musikgeschäft unterwegs und schrieb neben ihren eigenen Songs Hits für Stars wie Rihanna oder Rita Ora. 2011 wurde ihr Song „Into the Wild“ für einen Werbespot verwendet und machte sie dem Mainstream-Publikum bekannt. Also eine Art neuer Bekannter, irgendwo zwischen Indie-Rock und Pop – natürlich mit Ukulele und Pfeifeinlagen.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 39/2005 | Jamie Lidell | Multiply | siehe Text |
| KW 40/2005 | The Up Escalator | Daddy's Home | siehe Text |
| KW 41/2005 | Arctic Monkeys | I Bet You Look Good On The Dancefloor | siehe Text |
| KW 42/2005 | Mattafix | Passer By | siehe Text |
| KW 43/2005 | Clayton Farlow | Ms. Anonymous | siehe Text |
| KW 44/2005 | The Brimstone Solar Radiation Band | If Man Is Still Alive | siehe Text |
| KW 45/2005 | Clap Your Hands Say Yeah | The Skin Of My Yellow Country Teeth | siehe Text |
| KW 46/2005 | Yonderboi | All We Go To Hell | siehe Text |
| KW 47/2005 | Mew | The Zookeeper's Boy | siehe Text |
| KW 48/2005 | Cloroform | Love You More | siehe Text |




