Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

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KW 48/2003 Eastern Lane Bedful Of Leaves siehe Text
KW 18/2017 Sophia Kennedy Being Special Pampa Records (Rough Trade)
KW 31/2011 Summer Camp Better Off Without You siehe Text
KW 39/2004 The Soundtrack Of Our Lives Bigtime siehe Text
KW 26/2013 Sophie Bipp siehe Text
KW 51/2017 Deem Spencer birds bees self
KW 11/2018 Little Element Birds Leave Spinnup
KW 35/2004 Archie Bronson Outfit Black Drum siehe Text
KW 16/2012 Dawn Richard Black Lipstick siehe Text