Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 21/2009 Rye Rye Bang siehe Text
KW 45/2011 ASAP Rocky Bass siehe Text
KW 32/2008 The Cool Kids Bassment Party siehe Text
KW 24/2014 DNKL Battles none
KW 37/2009 The Antlers Bear siehe Text
KW 13/2018 Penya Beat Your Demon On The Corner