Killer Bee - Otaku (Albumcover)

Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape. 

Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?

Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen. 

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
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KW 11/2003 Stereomud Show Me siehe Text
KW 01/2006 Jenny Wilson Let My Shoes Lead Me Forward siehe Text
KW 07/2007 Just Jack Starz In Their Eyes siehe Text
KW 45/2010 Girl Unit Wut siehe Text
KW 40/2008 High Places Storm siehe Text
KW 30/2013 Katie Got Bandz ft. King Louie Pop Out siehe Text
KW 45/2003 Pepe Deluxé Vamos Muchachos siehe Text
KW 29/2005 Mobius Band Twilight siehe Text
KW 35/2006 Klaxons Atlantis To Interzone siehe Text