
Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape.
Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?
Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 32/2014 | Scott Bowley | You Don´t Know Me | none |
| KW 17/2014 | Douglas Dare | Swim | Erased Tapes |
| KW 33/2018 | Yuno | Fall In Love | Sub Pop |
| KW 16/2014 | Clipping | Work Work | Sub Pop |
| KW 45/2012 | Lowell | Shake Him Off | siehe Text |
| KW 47/2005 | Mew | The Zookeeper's Boy | siehe Text |
| KW 09/2009 | Kwes | Hearts In Home | siehe Text |
| KW 24/2006 | Peter Bjorn And John | Young Folks | siehe Text |
| KW 40/2010 | Jamie Woon | Night Air (Ramadanman Refix) | siehe Text |
| KW 25/2013 | Ms. Henrik | Mark | siehe Text |




