Killer Bee - Otaku (Albumcover)

Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape. 

Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?

Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen. 

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
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KW 20/2003 Les Babacools Ya Basta siehe Text
KW 29/2009 jj Things Will Never Be The Same Again siehe Text
KW 34/2006 Dr. Octagon Ants siehe Text
KW 12/2012 The Young Don’t Hustle For Love siehe Text
KW 31/2004 P.R.Kantate pres. Ras Krass U Me Heart siehe Text
KW 02/2004 Melissa Auf Der Maur Followed The Waves siehe Text
KW 45/2013 Tahana Peculiar siehe Text
KW 07/2010 Aufgang Channel 7 siehe Text
KW 14/2007 Frances Lighthouse siehe Text