Killer Bee - Otaku (Albumcover)

Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape. 

Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?

Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen. 

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 17/2016 KING Carry On King Creative
KW 40/2016 Tkay Maidza Carry On (feat. Killer Mike) Kitsune
KW 04/2018 CupcakKe Cartoons self-released
KW 33/2005 Gus Black Certain Kind Of Light siehe Text
KW 07/2010 Aufgang Channel 7 siehe Text
KW 31/2018 1805 Chop Liver 756190 Records DK
KW 50/2008 Telepathe Chrome's On It siehe Text
KW 18/2012 St. Lucia Closer Than This (Viceroy Remix) siehe Text
KW 21/2010 James Blake CMYK siehe Text
KW 41/2004 Quit Your Dayjob Coconut siehe Text