
Manchmal erscheinen die Ungerechtigkeiten dieser Welt ein wenig erträglicher, wenn jemand sie zumindest thematisiert. Warum werden einige in Hunger hineingeboren, andere in unvollstellbaren Wohlstand?
Jesca Hoops erste Single aus dem Album "The House that Jack built" stellt sich diese Frage, und wenn sie auch keine Antwort findet - verpackt sie den Frust über diese Ohnmacht immerhin in einen Popsong, der mit seinem Mitsumm-Effekt ein Gefühl von Einigkeit auslöst.
In den vergangenen Jahren stand die Nordkalifornierin mit den Eels auf der Bühne, hat für Peter Gabriel gesungen, Elbow-Sänger Guy Garvey ist Fan. Das versetzt sie mit ihrem zweiten selbst veröffentlichten Album in eine gute Start-Position.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 23/2003 | Leningrad | WWW | siehe Text |
| KW 24/2003 | Stylophonic | If everybody in the world ... | siehe Text |
| KW 25/2003 | T. Raumschmiere | The Game Is Not Over | siehe Text |
| KW 26/2003 | Thee Ultra Bimboos | Black Mustang | siehe Text |
| KW 27/2003 | Phonoboy | C'est Ma Vie | siehe Text |
| KW 28/2003 | The Tyde | Crystal Canyons | siehe Text |
| KW 29/2003 | The Whyte Seeds | Slow Motions | siehe Text |
| KW 30/2003 | The Mooney Suzuki | Natural Fact | siehe Text |
| KW 31/2003 | Relaxed Muscle | Sexualized | siehe Text |
| KW 32/2003 | Ween | Fancy Pants | siehe Text |




