
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 32/2016 | Jamila Woods | VRY BLK | none |
| KW 38/2010 | Dale Earnhardt Jr. Jr. | Vocal Chords | siehe Text |
| KW 06/2019 | Nkisi | VII | UIQ |
| KW 36/2011 | Lana Del Rey | Video Games | siehe Text |
| KW 30/2017 | MIKE | Victory Lab (Feat. Mal Devisa and King Carter) | self |
| KW 44/2015 | Visionist | Victim | PAN |
| KW 11/2010 | Geographer – | Verona | siehe Text |
| KW 05/2006 | Merz | Verily | siehe Text |
| KW 15/2009 | The Big Pink | Velvet | siehe Text |
| KW 45/2003 | Pepe Deluxé | Vamos Muchachos | siehe Text |




