
Um es mit den Worten von Robbie Parks zu sagen: "Anything goes". Mit seinen Mitbewohnern und Bandkollegen Michael O’Neill und James Warner startet er vom wohnungsinternen Proberaum aus seinen Feldzug gegen die Kategorisierung der Musik. Deswegen bezeichnen sie selbst wohl ihre Kunst auch als "organic dance", was wesentlich mystischer klingt, als es eigentlich ist. Aber wie sonst vermag man sich heutzutage vor Aussagen wie "Ja, das ist noch so eine dieser Indie-/Elektrobands", die Unverwechselbarkeit per se ausschließen, zu schützen?
Etwas, was dem Londoner Trio ganz sicher einen Evolutionsvorteil gegenüber Artgenössischem verschafft, ist vor allem ihr Gespür für hartnäckige Melodien. Wenn diese in "Leper" von der Stromgitarre entführt werden und dabei so wunderbar hippe Reminiszenzen an Mike Oldfield enthalten, kommt man nicht umhin, im Takt kopfnickend zuzustimmen: Ja, ja, ja! Anything goes! (Natalie Klinger)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 24/2009 | I Got You On Tape | Somersault | siehe Text |
| KW 38/2005 | Nine Black Alps | Get Your Guns | siehe Text |
| KW 07/2012 | Rhye | Open | siehe Text |
| KW 19/2007 | Von Südenfed | Fledermaus Can´t Get It | siehe Text |
| KW 40/2013 | Jagga | Out Of Control | siehe Text |
| KW 17/2006 | Islands | Jogging Gorgeous Summer | siehe Text |
| KW 11/2003 | Stereomud | Show Me | siehe Text |
| KW 38/2012 | Oddience | Smile | siehe Text |
| KW 02/2009 | Hockey | Song Away | siehe Text |
| KW 14/2004 | Promoe | These Walls Don´t Lie | siehe Text |




