
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 04/2012 | Johan Talabot | So Will Be Now | siehe Text |
| KW 03/2012 | Azealia Banks | Needsumluv | siehe Text |
| KW 02/2012 | Grimes | – Genesis | siehe Text |
| KW 01/2012 | Ceremony | Hysteria | siehe Text |
| KW 52/2011 | Poliça | Lay Your Cards Out | siehe Text |
| KW 51/2011 | Dry The River | Weights & Measures | siehe Text |
| KW 50/2011 | Michael Kiwanuka | Tell Me A Tale | siehe Text |
| KW 49/2011 | Friends | I'm His Girl | siehe Text |
| KW 48/2011 | Breton | Edward The Confessor | siehe Text |
| KW 47/2011 | King Krule | Portrait in Black and Blue | siehe Text |




