
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 49/2010 | Wretch 32 | Traktor | siehe Text |
| KW 29/2005 | Mobius Band | Twilight | siehe Text |
| KW 30/2012 | Le1f | Wut | siehe Text |
| KW 23/2008 | Scuba | The Upside | siehe Text |
| KW 25/2010 | Baths | Lovely Bloodflow | siehe Text |
| KW 09/2006 | The Kooks | See The World | siehe Text |
| KW 10/2013 | Mano Le Tough | Please | siehe Text |
| KW 03/2009 | Tiago La – | Ages for Avedon | siehe Text |
| KW 05/2011 | Nicolas Jaar | Space Is Only Noise | siehe Text |
| KW 37/2005 | Donna Regina | End Of September | siehe Text |




