Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 50/2004 Sugarplum Fairy (And Please) Stay Young siehe Text
KW 24/2013 John Wizards Lusaka By Night siehe Text
KW 28/2006 Burial Distant Lights siehe Text
KW 19/2011 Jean Grae You Dont Like It (So What) siehe Text
KW 39/2013 Banks This Is What It Feels Like siehe Text
KW 27/2004 The Thermals A Stare Like Yours siehe Text
KW 52/2012 Aaliyah Try Again (Andrea Remix) siehe Text
KW 08/2007 Bodi Bill Traffic Jam siehe Text
KW 16/2009 Joker Digidesign siehe Text
KW 47/2010 ANR The Endless Field Of Mercury siehe Text