Brother Ali - Uncle Sam Goddamn
Bescheidenheit klingt anders. Als einer der größten HipHop-Künstler aller Zeiten möchte Brother Ali der Welt in Erinnerung bleiben. Und der aus Minneapolis stammende Rapper ist auf dem besten Weg, dieses Ziel auch zu erreichen. Sein in Eigenregie produziertes, lediglich auf Kassette veröffentlichtes Debüt "Rites Of Passage" avancierte schnell zum Geheimtipp in Indie-Kreisen. 2003 legte Brother Ali nach und erntete für den Nachfolger "Shadows Of The Sun" auch international Anerkennung. Jetzt kehrt Brother Ali mit "The Undisputed Truth" zurück und scheint endgültig bereit für den HipHop-Thron. In beeindruckender Manier gelingt es Brother Ali mit seinem neuesten Longplayer, zu beweisen, dass HipHop durchaus politisch sein kann, ohne zu langweilen. Scharfzüngige Kommentare zum Zeitgeschehen, transportiert von tanzbaren, eingängigen Beats: so klingt die aktuelle Scheibe und so macht HipHop Spaß. Und nicht nur "Uncle Sam Goddamn", das in den USA längst den Sprung in die Rotationslisten der großen Radio- und Musikfernseh-Sender geschafft hat, lassen einen nicht mehr so schnell los. Eine kleinen Prinzen hat Minneapolis ja schon hervorgebracht. Jetzt folgt der König. (Philipp Schmatloch) Künstler: [[http://www.myspace.com/brotherali, Brother Ali]] | Label: [[http://www.rhymesayers.com, Rhymesayers]]

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KW 01/2013 Glitches Leper siehe Text
KW 10/2003 Joe Jackson Band Bright Grey siehe Text
KW 17/2009 Delphic Counterpoint siehe Text
KW 48/2010 SBTRKT Look At Stars siehe Text
KW 12/2007 Get Well Soon If That Hat Is Missing I Have Gone Hunting siehe Text
KW 18/2004 Trovaci Zasto Su Danas Devojkeljute siehe Text
KW 29/2012 Jesca Hoop Born To siehe Text
KW 44/2003 Primal Scream Some Velvet Morning (feat. Kate Moss) siehe Text