Sollten Studenten spenden?

Wenn wir Studis uns abends mit Freunden treffen, dann kaufen wir ohne zu zögern einen Cocktail, eine Cola oder so etwas. 10 bis 15 Euro sollten dafür ja reichen. Was viele Studenten aber heute Abend bestimmt nicht machen werden: Einen Teil des Geldes zurücklegen und es an eine Hilfsorganisation spenden. Drei Wochen nach Weihnachten bekommen auch hier bei uns in Dortmund die Hilfsorganisationen wieder deutlich weniger Geld, hat uns zum Beispiel die Caritas verraten. Zur besinnlichen Weihnachtszeit sind war das noch etwas anders. Täuscht dieser Eindruck, oder ist das wirklich so? eldoradio*-Reporter Cedrik Pelka hat sich auf dem Campus umgehört, wie viele von euch regelmäßig Spenden.

Autor: Cedrik Pelka  Sendung: Toaster

17.01.2017 | /

Download (1.37 MB / 1:00 min)



WEITERE PODCASTS

DIY Latte-Art? Der Barista-Selbsttest

Gerade den Semesterbeginn kompensieren Studis gerne mit einem extra großen koffeinhaltigen Heißgetränk, um den Uni-Tag durchzustehen: Der Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und... unsere eldoradio*-Reporterin Franziska Rode. Und zwar aus dem Studi-Café am Campus ins BierCafé West, um sich als Barista auszuprobieren. Denn Franzsika meint: Gerade beim aktuell besonders hohen Kaffee-Bedürfnis bekommt man schöne Latte-Art doch auch selbst hin. Wie sie sich geschlagen hat und was er für Tipps gibt? Da beantwortet einer, der es wirklich kann.
15.04.2025 | /

Voices of TU #60 – Wie setzt du dich für die SHK‘s der TU ein, Ella Stelmaszyk?

Was viele TU-Studis nicht wissen: wir haben eine SHK-Vertretung an der Uni! Ella Stelmaszyk vertritt die Hilfskräfte ehrenamtlich, zum Beispiel in Rechtsfragen. Wie genau sich die SHK-Vertretung für die Hilfskräfte einsetzt, darüber spricht Ella in dieser Folge.
14.04.2025 | /

KURT-Wochenkurier: Blitzermarathon in Dortmund

Unser Top-Thema am 11.04.: Speedweek in Dortmund - diese Woche wurde viel geblitzt. Die Polizei zieht eine erste Bilanz.
11.04.2025 | /

"Frauensachen" #10: Dr. Marsha M. Linehan: Eine neue Ära in der Therapie

Zwei polare Gegensätze, die Dr. Marsha M. Linehan aus eigener Erfahrung gut kennt: Verzweiflung und Hoffnung. Die Psychologin und Wissenschaftlerin revolutionierte die Therapie von Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung, nachdem sie selbst schwere Zeiten in ihrem Leben durchstanden hatte. In den 1980er-Jahren entwickelte sie die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), die heute weltweit eingesetzt wird. Doch ihr eigener Weg war alles andere als gradlinig.
07.04.2025 | /