Voices of TU #04 – Warum gehören Pornos an die Uni, Dr. Lenz?

Schonmal vom „Porno-Seminar“ gehört? Wahrscheinlich nicht, Pornos sind ja auch immer noch ein Tabu-Thema. Dr. Christian Lenz will das ändern: Er leitet das Seminar „erotic and sexual fiction“. In dieser Folge von „Voices of TU“ fragt Hostin Carla Husemann den Prof alles, was man über den Kurs wissen muss. Es geht um einen vergangenen Shitstorm, alte weiße Männer und die Zukunft der Pornos. Nicht zu vergessen ist Johan Brockschmidt, der als Kursteilnehmer einen Einblick in das Seminar gibt.

Autor: Carla Husemann  Serie: Wort  Ressort: Wort  Sendung: Voices of TU

07.08.2023 | /

Download (16.17 MB / 17:40 min)



WEITERE PODCASTS

KURT-Wochenkurier: Dramé-Prozess geht zu Ende

Unser Top-Thema am 06.12.: Der Prozess um Mouhamed Dramé geht in die Schlussphase. Für nächste Woche ist die Urteilsverkündung geplant.
06.12.2024 | /

Voices of TU #56 – Wie lebt es sich im Studierendenwohnheim, Jan Wegener?

Im Gespräch mit Moderatorin Jeanne Vesper verrät Jan Wegener seine selbst erlebten Vorteile am Wohnheimleben und wieso er jetzt doch in eine WG umgezogen ist.
05.12.2024 | /

Diskriminierung internationaler Studierender bei der Wohnungssuche

Die Landesanstalt für Medien NRW vergibt jährlich den Campusradio-Preis. Deborah Jakob hat in diesem Jahr für ihren Beitrag über die Diskriminierung internationaler Studierender bei der Wohnungssuche in Dortmund den Anerkennungspreis in der Kategorie "Hochschule" erhalten. Deborah lässt in ihrem Beitrag nicht nur Studierende zu Wort kommen, sondern spricht auch mit dem Dortmunder Mietverein und weist auf Hilfsangebote hin, so die Jury in ihrer Begründung.
03.12.2024 | /

Zelten gegen den Krieg: Das Protestcamp für Frieden in Nahost

Die Landesanstalt für Medien NRW vergibt jährlich den Campusradio-Preis. eldoradio*-Reporter Malte Steinmüller konnte sich in diesem Jahr in der Kategorie "Hochschule" durchsetzen. Er gewinnt mit seinem Beitrag über das Protestcamps anlässlich des Kriegs in Gaza an der TU-Dortmund. Die Jury lobt, dass Malte es nicht nur geschafft hat, ausgewogen über dieses politisch relevante und emotionale Thema zu berichten, sondern dabei auch seine journalistische Distanz gewahrt hat.
03.12.2024 | /