
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 10/2012 | Nina Kraviz | Ghetto Kraviz | siehe Text |
| KW 11/2012 | Lianne La Havas | Lost & Found | siehe Text |
| KW 12/2012 | The Young | Don’t Hustle For Love | siehe Text |
| KW 13/2012 | Airhead | Wait | siehe Text |
| KW 14/2012 | Quakers | What Chew Want | siehe Text |
| KW 15/2012 | Seasfire | Falling | siehe Text |
| KW 16/2012 | Dawn Richard | Black Lipstick | siehe Text |
| KW 17/2012 | Night Works | I Tried So Hard | siehe Text |
| KW 18/2012 | St. Lucia | Closer Than This (Viceroy Remix) | siehe Text |
| KW 19/2012 | Daughn Gibson | In The Beginning | siehe Text |




