
Warum? Diese Frage stellt man sich eigentlich viel zu selten in allerlei Situationen. Und prompt käme im Fall von Janelle Monae schon in Erklärungsnöte: Warum gibt es diesen Wahnsinnssong bereits anderthalb Jahre? Warum gibt es bereits über eine Million Myspace-Klick? Warum nur kennt man diese Dame noch nicht in Deutschland?
Dabei hat sie alles, was ein R'n'B-Superstar braucht: Gute Songs, prima Outfit (ein bisschen zu sehr Grace Jones, aber das wird schon) und jede Menge Stil. Vielleicht zu sehr Stil, um das europäische Mainstream-Publikum zu begeistern? Gesignt vom gewieften Outkast-Mann und mit Geigen ausstaffiert, liefert sie den besten James-Bond-Song, der niemals dort ertönen wird. Ein Monsterhit im nostalgischen Stil, ein musikalischer Popentwurf mit Kraft und Eigensinn.
Klar, eldoradio* ist leider dieses Mal etwas zu spät dran, aber zumindest sind wir wissentlich die ersten in Deutschland. Der Rest wird hoffentlich folgen....
Künstler: Janelle Monae |
Label: Big Boi
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 08/2014 | East India Youth | Dripping Down | siehe Text |
| KW 51/2009 | Emika | Drop The Other | siehe Text |
| KW 49/2015 | Mereki | Dth Buny | Heavy Duty |
| KW 50/2015 | Kopps | Dumb | Join Cult |
| KW 43/2007 | Ra Ra Riot | Dying Is Fine | siehe Text |
| KW 25/2008 | Coma | Easy | siehe Text |
| KW 34/2010 | Gobble Gobble | Eat Sun, Son | siehe Text |
| KW 48/2011 | Breton | Edward The Confessor | siehe Text |
| KW 42/2008 | Misanthrop | Effi Briest | siehe Text |
| KW 22/2003 | Sun 21 | El Cuarto De Tula | siehe Text |




