
Y Luv? Ist das nicht diese geheimnisvolle Band aus Manchester, die ihre Konzerte in persönlichen Botschaften angekündigt hat? Nein, das waren Wu Lyf. Die fünf Musiker von Y Luv kommen aus dem sonnigen Südkalifornien und ihre Musik offenbart beim ersten Hören alles, was es zu erfahren gibt.
"Driftin" hat in kürzester Zeit das Internet überrannt. Alle Blogs sind fasziniert vom eingängigen, balladesken Klavierintro, der Stimmung des Songs, die nur so zum Fallenlassen animiert. Klar produziert, ein einfaches Songschema, das jede darauffolgende Harmonie leicht antizipieren lässt. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, der Song sei ein Major-Label-Signing, so nah ist sein Klang am Mainstream. Und das ist spätestens seit den ersten Frank-Ocean-Tapes der Hype der Indie-Kids.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 06/2013 | Bed Wettin' Bad Boys | Sally | siehe Text |
| KW 08/2011 | Tyler The Creator | Yonkers | siehe Text |
| KW 01/2010 | The High Wire | – Odds and Evens | siehe Text |
| KW 15/2005 | Maria Taylor | Song Beneath The Song | siehe Text |
| KW 22/2006 | Buegelbrett | Männer Wie Wir | siehe Text |
| KW 34/2012 | Tiger Love | Summer Rain | siehe Text |
| KW 36/2010 | Tera Melos | The Skin Surf | siehe Text |
| KW 49/2008 | Sin Fang Bous | Advent In Ives Garden | siehe Text |
| KW 31/2009 | The Rural Alberta Advantage | The Dethbridge In Lethbridge | siehe Text |
| KW 47/2005 | Mew | The Zookeeper's Boy | siehe Text |




