
Y Luv? Ist das nicht diese geheimnisvolle Band aus Manchester, die ihre Konzerte in persönlichen Botschaften angekündigt hat? Nein, das waren Wu Lyf. Die fünf Musiker von Y Luv kommen aus dem sonnigen Südkalifornien und ihre Musik offenbart beim ersten Hören alles, was es zu erfahren gibt.
"Driftin" hat in kürzester Zeit das Internet überrannt. Alle Blogs sind fasziniert vom eingängigen, balladesken Klavierintro, der Stimmung des Songs, die nur so zum Fallenlassen animiert. Klar produziert, ein einfaches Songschema, das jede darauffolgende Harmonie leicht antizipieren lässt. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, der Song sei ein Major-Label-Signing, so nah ist sein Klang am Mainstream. Und das ist spätestens seit den ersten Frank-Ocean-Tapes der Hype der Indie-Kids.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 42/2013 | Aloa Input | Another Green World | siehe Text |
| KW 41/2013 | Kelela | Keep It Cool | siehe Text |
| KW 40/2013 | Jagga | Out Of Control | siehe Text |
| KW 39/2013 | Banks | This Is What It Feels Like | siehe Text |
| KW 38/2013 | FKA twigs | Papi Pacify | siehe Text |
| KW 37/2013 | Rüfüs | Desert Night | siehe Text |
| KW 36/2013 | The 1975 | Sex | siehe Text |
| KW 35/2013 | Sakaris | In a Box | siehe Text |
| KW 34/2013 | Splashh | Feels Like You | siehe Text |
| KW 33/2013 | Ellery James Roberts | Kerou's Lament | siehe Text |




