
Y Luv? Ist das nicht diese geheimnisvolle Band aus Manchester, die ihre Konzerte in persönlichen Botschaften angekündigt hat? Nein, das waren Wu Lyf. Die fünf Musiker von Y Luv kommen aus dem sonnigen Südkalifornien und ihre Musik offenbart beim ersten Hören alles, was es zu erfahren gibt.
"Driftin" hat in kürzester Zeit das Internet überrannt. Alle Blogs sind fasziniert vom eingängigen, balladesken Klavierintro, der Stimmung des Songs, die nur so zum Fallenlassen animiert. Klar produziert, ein einfaches Songschema, das jede darauffolgende Harmonie leicht antizipieren lässt. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, der Song sei ein Major-Label-Signing, so nah ist sein Klang am Mainstream. Und das ist spätestens seit den ersten Frank-Ocean-Tapes der Hype der Indie-Kids.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 08/2010 | Danton Eeprom | Give Me Pain | siehe Text |
| KW 10/2014 | Young & Sick | Glass | siehe Text |
| KW 29/2004 | Dogs Die In Hot Cars | Godhopping | siehe Text |
| KW 07/2009 | Tor Cesay | Going Home | siehe Text |
| KW 43/2015 | Iglooghost | Gold Coat | Brainfeeder |
| KW 07/2011 | Joywave | Golden State | siehe Text |
| KW 45/2016 | Cakes Da Killa | Gon Blow | Ruffians |
| KW 05/2022 | Fernweher | Gone | Springstoff |
| KW 40/2018 | Hablot Brown | Gone | Soulection |
| KW 14/2005 | Jack Johnson | Good People | siehe Text |




