The XX - Islands
Äußerlich keine Codes, kein Stil, keine Szene. The XX haben New Wave und Dub-Step-Beat hinter sich gelassen und spielen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum einen minimalistischen amerikanischem R'n'B mit Gitarren. Gegensätze, die auf ihre Substanz reduziert sehr gut ineinander passen. "Islands" bleibt eine Idee, eine Storyboard oder eine Erinnerung. The XX mögen Rihanna und Mariah Carey - was dem R'n'B oft an Bescheidenheit fehlt, hat der Duettgesang von Romy und Oliver en masse. Hingehauchte Texte über Verlust und Versagen stehen vor Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug. Das erinnert vom Sound her an Whitest Boy Alive meets Young Marble Giants - nur weniger, noch minimalistischer, mehr auf den Gesang als Bass oder Beat fokussiert. Auf Promofotos trägt die Band zurückhaltend schwarz - Balsam für die von New Rave neon-geschädigten Augen. Und gut gegen Elektro-Overkill.

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 51/2003 Miles Magic siehe Text
KW 52/2003 Von Spar Schockwellen Auf´s Parkett (Remix) siehe Text
KW 01/2003 The Experimental Pop Band The Hippies Don´t Know siehe Text
KW 02/2004 Melissa Auf Der Maur Followed The Waves siehe Text
KW 03/2004 Dozer Rising siehe Text
KW 04/2004 Los Placebos Jeden Tag Ein Bisschen Ska siehe Text
KW 05/2004 Clann Zú Rí Rá siehe Text
KW 06/2004 Phoenix Everything Is Everything siehe Text
KW 07/2004 Aïsha No t´oblidis de les galetas siehe Text
KW 08/2004 Vanilla Sky Distance siehe Text