The XX - Islands
Äußerlich keine Codes, kein Stil, keine Szene. The XX haben New Wave und Dub-Step-Beat hinter sich gelassen und spielen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum einen minimalistischen amerikanischem R'n'B mit Gitarren. Gegensätze, die auf ihre Substanz reduziert sehr gut ineinander passen. "Islands" bleibt eine Idee, eine Storyboard oder eine Erinnerung. The XX mögen Rihanna und Mariah Carey - was dem R'n'B oft an Bescheidenheit fehlt, hat der Duettgesang von Romy und Oliver en masse. Hingehauchte Texte über Verlust und Versagen stehen vor Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug. Das erinnert vom Sound her an Whitest Boy Alive meets Young Marble Giants - nur weniger, noch minimalistischer, mehr auf den Gesang als Bass oder Beat fokussiert. Auf Promofotos trägt die Band zurückhaltend schwarz - Balsam für die von New Rave neon-geschädigten Augen. Und gut gegen Elektro-Overkill.

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 42/2016 D.D Dumbo King Franco Picasso 4AD
KW 44/2016 The Lemon Twigs I Wanna Prove To You 4AD
KW 37/2019 Jay Som Anak Ko Lucky Number
KW 15/2014 FTSE Nite Life Lucky Number
KW 27/2009 Yacht Psychic City (Voodoo City) siehe Text
KW 06/2006 Lampshade New Legs siehe Text
KW 10/2012 Nina Kraviz Ghetto Kraviz siehe Text
KW 49/2003 Maxeen Love Goes A Long Way siehe Text
KW 22/2007 Menomena My My siehe Text
KW 43/2013 Om Unit Patients Feat. Mc Jabu siehe Text