
Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 09/2016 | Marlon Williams | Strange Things | Dead Oceans |
| KW 10/2016 | Hadern im Sternenhagel | Feuermelder | Chateau LaLa |
| KW 11/2016 | Anenon | Machines | Friends Of Friends |
| KW 12/2016 | Sioux Falls | Rot Forever | Broken World Media |
| KW 13/2016 | Unloved | I Could Tell You But I’d Have To Kill | Unloved Records |
| KW 41/2019 | Crystal Murray | Princess | Because Music |
| KW 15/2016 | Leon Vynehall | Kiburu’s | Running Back |
| KW 16/2016 | Gallant | Shotgun | Mind Of A Genius |
| KW 17/2016 | KING | Carry On | King Creative |
| KW 18/2016 | Still Parade | 07:41 | Heist or Hit Records |




