
Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 10/2004 | Firewater | Dark Days Indeed | siehe Text |
| KW 36/2009 | Mayer Hawthorne | Make Her Mine | siehe Text |
| KW 50/2006 | Owusu & Hannibal | Blue Jay | siehe Text |
| KW 19/2012 | Daughn Gibson | In The Beginning | siehe Text |
| KW 31/2007 | Tunng | Bullets | siehe Text |
| KW 12/2003 | The White Stripes | Good To Me | siehe Text |
| KW 42/2004 | Ugly Duckling | Opening Act | siehe Text |
| KW 52/2013 | George Ezra | Budapest | siehe Text |
| KW 14/2010 | Mr Gnome | Devil Be Gone | siehe Text |
| KW 26/2006 | Pet | Whip My Blue Chip | siehe Text |




