
Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 34/2010 | Gobble Gobble | Eat Sun, Son | siehe Text |
| KW 35/2010 | We Love | Hide Me | siehe Text |
| KW 36/2010 | Tera Melos | The Skin Surf | siehe Text |
| KW 37/2010 | Twin Shadow | Slow | siehe Text |
| KW 38/2010 | Dale Earnhardt Jr. Jr. | Vocal Chords | siehe Text |
| KW 39/2010 | Kyü | Pixiphony | siehe Text |
| KW 40/2010 | Jamie Woon | Night Air (Ramadanman Refix) | siehe Text |
| KW 41/2010 | Bostro Pesopeo | 0000 | siehe Text |
| KW 42/2010 | White Sea | Mountaineer | siehe Text |
| KW 43/2010 | Rizzle Kicks | Down With The Trumpets | siehe Text |




