Wampire - The Hearst
Wie klingt die Vertonung eines Leichenwagens? Wenn KoRn-Sänger Jonathan Davis gerade mal wieder aus diversen Gründen verhindert ist, könnte das Portlander Duo ‚Wampire’ der neue Experte für programmatische Musik des Bestattungswesens werden.

Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 34/2010 Gobble Gobble Eat Sun, Son siehe Text
KW 35/2010 We Love Hide Me siehe Text
KW 36/2010 Tera Melos The Skin Surf siehe Text
KW 37/2010 Twin Shadow Slow siehe Text
KW 38/2010 Dale Earnhardt Jr. Jr. Vocal Chords siehe Text
KW 39/2010 Kyü Pixiphony siehe Text
KW 40/2010 Jamie Woon Night Air (Ramadanman Refix) siehe Text
KW 41/2010 Bostro Pesopeo 0000 siehe Text
KW 42/2010 White Sea Mountaineer siehe Text
KW 43/2010 Rizzle Kicks Down With The Trumpets siehe Text