Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 17/2007 The Twilight Sad That Summer, At Home I Had Become The Invisible Boy siehe Text
KW 29/2011 Willy Moon I Wanna Be Your Man siehe Text
KW 41/2006 To My Boy I Am X-Ray siehe Text
KW 29/2003 The Whyte Seeds Slow Motions siehe Text
KW 53/2010 Everything Everything My Keys, Your Boyfriend siehe Text
KW 38/2004 Think Twice Sluts siehe Text
KW 49/2007 Wild Beasts Assembly siehe Text
KW 09/2012 Exitmusic Passage siehe Text
KW 17/2006 Islands Jogging Gorgeous Summer siehe Text