
Das Interview war das Ende eines Mysteriums. Vergangenes Jahr, als die erste EP "Nothing More To Say" auf dem Label "Huntleys & Palmers" aus London erschien, deutete sich der Old-School-Stil des Musikers bereits an. Mit Bipp geht Sophie diesen Weg weiter. Der Song erinnert an die berühmten Nightcrawlers aus den 90ern. Das heißt: elektronisch gefilterte Stimme, viel "Klatschen" aus dem Drumcomputer und eine scharfe Basslinie. Letztere ist dann auch das Element, das Bipp zu einem zeitgenössischen Stück Musik macht.
Dazu trägt auch Sophies Produktion bei: Sie ist sauber und steril. Wie die Kunststoffillustrationen auf seinen Schallplattencovern. Sophie fördert damit die Vorstellungskraft der Hörer, die nicht umhin kommen, sich zwischen den Bassdrum-Schlägen irgendwann zu wünschen: Please, Sophie, make me feel better! (Pierre-Jean Guéno)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 29/2005 | Mobius Band | Twilight | siehe Text |
| KW 30/2005 | Tullycraft | Our Days In Kansas | siehe Text |
| KW 31/2005 | Dvorák feat. Onejiru | Neue Welt (Orginal Version, Single Edit, Recomposed by M. Arfmann) | siehe Text |
| KW 32/2005 | Erdmöbel | Für Die Nicht Wissen Wie | siehe Text |
| KW 33/2005 | Gus Black | Certain Kind Of Light | siehe Text |
| KW 34/2005 | Princess Superstar | 10.000 Hits | siehe Text |
| KW 35/2005 | Franz Kasper | What Am I Doing Here? | siehe Text |
| KW 36/2005 | Laakso | High Drama | siehe Text |
| KW 37/2005 | Donna Regina | End Of September | siehe Text |
| KW 38/2005 | Nine Black Alps | Get Your Guns | siehe Text |




