Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 44/2016 The Lemon Twigs I Wanna Prove To You 4AD
KW 15/2014 FTSE Nite Life Lucky Number
KW 37/2019 Jay Som Anak Ko Lucky Number
KW 23/2005 Editors Munich siehe Text
KW 36/2009 Mayer Hawthorne Make Her Mine siehe Text
KW 42/2008 Misanthrop Effi Briest siehe Text
KW 28/2003 The Tyde Crystal Canyons siehe Text
KW 43/2004 General Electrics F´acing That Void siehe Text
KW 27/2013 Bipolar Sunshine Rivers siehe Text