Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 09/2014 Isaiah Rashad West Savannah siehe Text
KW 22/2009 Serengeti & Polyphonic My Patriotism siehe Text
KW 05/2012 Zebra Katz Ima Read siehe Text
KW 17/2007 The Twilight Sad That Summer, At Home I Had Become The Invisible Boy siehe Text
KW 08/2006 Trost Guy Le Superhero siehe Text
KW 03/2011 Kakkmaddafakka Restless siehe Text
KW 06/2005 K OS - Crabbuckit siehe Text
KW 36/2012 Sky Ferreira Everything Is Embarrassing siehe Text